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Neuer Ausstellungs- und Projektraum des riesa efau
Öffnungszeiten (bei Ausstellungen) di-fr 16-20 Uhr | sa 14-18 Uhr Adlergasse 12 | Ecke Wachsbleichstraße | Dresden Kontakt Frank Eckhardt Tel. 0351 | 86602-25 frank.eckhardt@riesa-efau.de "HE CAN" 16.09.-20.9. jeweils von 14-19 Uhr Studenten der Bosslet-Klasse an der Hochschule für Bildende Künste Dresden stellen aus: Frank Zitzmann, Björn Kliem und Alex Lebus. Vernissage am 15. September um 20 Uhr mit Organist Marcos Pachaly aka Max Rademann
»Art in suitcase« | Vasja Nagy 10.09.2010 | 20 Uhr
Vom riesa efau eingeladen präsentiert der reisende Kurator seinen Koffer am 10. September in der Runden Ecke. Seine Reise ist lang: Wien am 2. September, Budapest am 4., Prag am 7. September, dann Dresden und im Anschluss Berlin, die italienischen Städte Ravenna und Mola die Bari und am 28. September Istanbul. ROZ 91 Ausstellungseröffnung 26.06.2010, 20 Uhr Ausstellung | 27.06.2010 - 09.07.2010
Beteiligte Künstler: Klara Meinhardt, Michael Klipphahn, Jakob Flohe, Rita Kuhn, Florian Schmidt, Justus Bräutigam, Susanne Rische, Ralf Aßmann, Nadine Kradorf, Anita Müller, Nina Hoffmann. Idee: Hannes Rische Fiat lux – Es werde Licht! 1.4.-11.4. | riesa efau | Runde Ecke
WARTOPIA | Die Neue Deutsche Stadt Warschau 1.9.-19.9.2009 Mit dem Angriff der Deutschen Wehrmacht auf Polen hat am 1. September 1939 der 2. Weltkrieg begonnen. Zum 70. Jahrestag der Invasion wird in der Runden Ecke des riesa efau in der Adlergasse 12 um 20 Uhr die Ausstellung WARTOPIA eröffnet. Die Ausstellung der Künstlerin Aleksandra Polisiewicz zeigt eine virtuelle 3D-Rekonstruktion der Stadt Warschau, wie sie nach den Plänen der Nazis aus dem Jahr 1938/39 hätte aussehen sollen. Die Pläne wurden jedoch nicht verwirklicht. Das virtuelle Modell WARTOPIA zeigt eine menschenleere Stadtlandschaft, die durch ihren modernisierten und monumentalen Klassizismus sowie durch die stereotype Nazi-Architektur beunruhigt. Daneben offenbaren Farbdrucke und Animationen der Stadtpanoramen eine zweideutige Sicht auf die Geschichte. Ausgangspunkt für die in der Ausstellung gezeigten urbanistischen Visionen waren die städteplanerischen Konzepte des Architekten Hubert Groß. Als Stadtplaner im besetzten Warschau, sah er einen kompletten Abriss der 1,2 Millionen Einwohner zählenden Metropole vor. Stattdessen wollte er an der gleichen Stelle ‚Die Neue Deutsche Stadt Warschau’ als Provinzstadt für nur noch 40.000 Einwohner errichten. |
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