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Runde Ecke
Neuer Ausstellungs- und Projektraum des riesa efau


Öffnungszeiten (bei Ausstellungen)

di-fr 16-20 Uhr | sa 14-18 Uhr
Adlergasse 12 | Ecke Wachsbleichstraße | Dresden

Kontakt

Frank Eckhardt
Tel. 0351 | 86602-25
frank.eckhardt@riesa-efau.de





"HE CAN"

16.09.-20.9. jeweils von 14-19 Uhr

Studenten der Bosslet-Klasse an der Hochschule für Bildende Künste Dresden stellen aus: Frank Zitzmann, Björn Kliem und Alex Lebus.

Vernissage am 15. September um 20 Uhr mit Organist Marcos Pachaly aka Max Rademann

Unter dem Titel "HE CAN" präsentieren Björn Kliem, Alex Lebus und Frank Zitzmann ihre Arbeiten ab dem 15.09.2010 in der Runden Ecke. Alle drei studieren an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Eberhard Bosslet "Skulptur und Raumkonzept". Sie haben sich bei "HE CAN" dem Reiz aller Sinne verschrieben. "Was zum Sehen, Riechen, Streicheln und Schmecken" - so umreißen die Künstler den Charakter des Projektes.




»Art in suitcase« | Vasja Nagy

10.09.2010 | 20 Uhr

Kunst im Koffer! »Art in suitcase« ist eine wandernde Ausstellung. Sie passt in einen handelsüblichen Koffer und kann an jedem beliebigen Platz zu jeder Zeit ausgestellt werden. Ist der Koffer einmal gepackt mit Kunstwerken nicht all zu zerbrechlich, nicht allzu groß, macht sich der Kurator auf die Reise. Doch es ist keine Reise ins Irgendwo. Der Slowene Vasja Nagy reist nur an Orte zu denen er auch eingeladen wird, er sucht den Austausch. http://artinasuitcase.net

Vom riesa efau eingeladen präsentiert der reisende Kurator seinen Koffer am 10. September in der Runden Ecke.

Seine Reise ist lang: Wien am 2. September, Budapest am 4., Prag am 7. September, dann Dresden und im Anschluss Berlin, die italienischen Städte Ravenna und Mola die Bari und am 28. September Istanbul.

ROZ 91

Ausstellungseröffnung 26.06.2010, 20 Uhr

Ausstellung | 27.06.2010 - 09.07.2010

Die Ausstellung ROZ 91 ist eine Gruppenausstellung Dresdner Kunststudenten in der „Runden Ecke“ des riesa efau. Neben Kunstwerken der Malerei, Grafik und Bildhauerei werden auch filmische Sequenzen augestellt.
Einerseits beziehen sich die Künstler auf die Geschichte und die Räumlichkeiten der „Runden Ecke“ als ehemalige Tankstelle, andererseits fungiert die Ausstellung als Werkschau ohne vorgegebenes Thema.
In einer Arbeitswoche, vom 21. bis 25. Juni, werden einige Arbeiten vor Ort erst entstehen. Anschließend ist die Ausstellung vom 28. Juni bis 09. Juli, Montag bis Samstag von 16:00 bis 21:00 Uhr, für Besucher geöffnet.

Beteiligte Künstler: Klara Meinhardt, Michael Klipphahn, Jakob Flohe, Rita Kuhn, Florian Schmidt, Justus Bräutigam, Susanne Rische, Ralf Aßmann, Nadine Kradorf, Anita Müller, Nina Hoffmann.

Idee: Hannes Rische


Fiat lux – Es werde Licht!

1.4.-11.4. | riesa efau | Runde Ecke


Eröffnungsperformance am 1.4., 19 Uhr
Runde Ecke | Eintritt frei

Und es wurde Licht in den Köpfen der Schüler des Gymnasiums Plauen sowie in den der Studenten der Kunstpädagogik der TU Dresden und deren Dozenten, die sich gemeinsam mit dem Thema „Licht“ künstlerisch auseinandersetzten. Am Anfang dieser Zusammenarbeit stand die Professorenausstellung der Kunsthochschule Dresden – ein Einblick in die Kunst, eine Erhellung durch die Kunst. Aus dem Thema „Licht“ wurde ein Projekt, in dem verschiedene künstlerische Methoden zum Ausdruck der individuellen Auffassung und verschiedenen Facetten von „Licht“ untersucht wurden. Die Wahrnehmungsbrechungen, bestehend aus verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen von der Fotografie bis zur Skulptur, werden als Gesamtsinszenierung ab 01. April in der „Runde Ecke“ Di - Fr von 16 bis 20 Uhr und Sa 14 bis 18 Uhr ausgestellt.


WARTOPIA | Die Neue Deutsche Stadt Warschau

1.9.-19.9.2009


Mit dem Angriff der Deutschen Wehrmacht auf Polen hat am 1. September 1939 der 2. Weltkrieg begonnen. Zum 70. Jahrestag der Invasion wird in der Runden Ecke des riesa efau in der Adlergasse 12 um 20 Uhr die Ausstellung WARTOPIA eröffnet. Die Ausstellung der Künstlerin Aleksandra Polisiewicz zeigt eine virtuelle 3D-Rekonstruktion der Stadt Warschau, wie sie nach den Plänen der Nazis aus dem Jahr 1938/39 hätte aussehen sollen. Die Pläne wurden jedoch nicht verwirklicht.

Das virtuelle Modell WARTOPIA zeigt eine menschenleere Stadtlandschaft, die durch ihren modernisierten und monumentalen Klassizismus sowie durch die stereotype Nazi-Architektur beunruhigt. Daneben offenbaren Farbdrucke und Animationen der Stadtpanoramen eine zweideutige Sicht auf die Geschichte.

Ausgangspunkt für die in der Ausstellung gezeigten urbanistischen Visionen waren die städteplanerischen Konzepte des Architekten Hubert Groß. Als Stadtplaner im besetzten Warschau, sah er einen kompletten Abriss der 1,2 Millionen Einwohner zählenden Metropole vor. Stattdessen wollte er an der gleichen Stelle ‚Die Neue Deutsche Stadt Warschau’ als Provinzstadt für nur noch 40.000 Einwohner errichten.